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Vom Lehrling zum Malermeister — Kennys Weg bei Wittig & Paulfranz

2012 Lehrling. 2022 Malermeister. Heute Projektleiter. Dazwischen: ein Jahr woanders — und die Entscheidung, zurückzukommen. Kenny erzählt, wie sein Weg bei Wittig & Paulfranz aussah. Und warum er sogar seinen Bruder mit in die Firma geholt hat.

Vom Azubi zum Projektleiter — in einem Betrieb

Kenny hat seine Ausbildung zum Maler und Lackierer 2012 bei uns in Rödental begonnen. Drei Jahre Lehre, danach als Geselle weitergearbeitet. Bis hierhin klingt das nach einem normalen Werdegang im Handwerk. Ist es auch.

Was dann kam, ist der Teil, der die Geschichte interessant macht.

2018 hat Kenny die Firma verlassen. Ein Jahr lang woanders gearbeitet. 2019 kam er zurück.

Kein böses Blut, kein Drama. Manchmal muss man woanders reinschauen, um zu wissen, was man hat. Das kennt jeder Handwerker, der schon mal den Betrieb gewechselt hat — und es bereut hat. Oder eben nicht.

Kenny hat es nicht bereut, zurückzukommen. Im Gegenteil: 2020 hat er angefangen, seinen Malermeister zu machen. Zwei Jahre berufsbegleitend, 2022 abgeschlossen. Seitdem leitet er Projekte — vom Angebot bis zur Abnahme.

Was Projektabwicklung bei uns heißt

Kenny ist kein Meister, der im Büro sitzt und Angebote schreibt. Er ist auf der Baustelle, organisiert Material, koordiniert mit den anderen Gewerken und hat den direkten Draht zum Kunden.

Von Angebot bis zum Ende, eigentlich alles. Das ist mein Job.

— Kenny, Malermeister

Bei uns arbeiten Maler, Trockenbauer und Putzer unter einem Dach. Das heißt: Wenn Kenny mit seinen Malern auf einer Baustelle fertig ist, weiß er, wann der Trockenbau nachrückt — weil er donnerstags mit am Tisch sitzt, wenn geplant wird. Keine Warteschleifen, keine verlorenen Tage.

Das Lager: Alles da, was du brauchst

Im Video zeigt Kenny unser Lager — die Malerabteilung mit Farben und Abdeckmaterial, den separaten Werkzeugraum, das Maschinenlager. Airless-Geräte, Schleifgiraffen, Bodenschleifer. Alles vorhanden, alles einsatzbereit.

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Kenny zeigt das Lager und erzählt von seinem Weg zum Malermeister

„Von Schleifgiraffen bis Bodenschleifer — wir können alles machen." Kein Improvisieren mit dem, was gerade da ist.

Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit. Ist es aber nicht. Wer im Handwerk unterwegs ist, weiß: Viele Betriebe sparen am Werkzeug. Bei uns ist das anders. Ordentliches Equipment gehört zur Grundausstattung — nicht zum Sonderwunsch.

Firmenfahrzeug, offenes Ohr, Feierabend ist Feierabend

Was Kenny an der Firma schätzt, geht über die Arbeit hinaus. Das Firmenfahrzeug darf auch privat genutzt werden — für den Umzug, für den Wochenendeinkauf. Kein Antrag, kein Kleingedrucktes.

Wenn ich private Probleme habe, da kann ich immer zu denen kommen. Gibt's immer ein offenes Ohr.

— Kenny

Und wenn Feierabend ist, ist Feierabend. Kein Nachtreten, kein Grummeln bis zum nächsten Morgen. Das klingt banal — aber frag mal Handwerker, die das anders kennen.

Überzeugt genug für die ganze Familie

Kenny hat sogar seinen Bruder in die Firma geholt. Der arbeitet seit über einem Jahr bei uns.

„Ich hab meinen Bruder hier in die Firma gebracht, weil ich so überzeugt bin. War keine Fehlentscheidung."

Was das für dich bedeutet

Kennys Geschichte ist kein Einzelfall — sie ist ein Beispiel dafür, was bei uns möglich ist. Lehre, Gesellenjahre, Meister, Projektleitung. Alles in einem Betrieb, in dem die Leute dich kennen und wissen, was du kannst.

Du musst nicht den gleichen Weg gehen. Aber wenn du einen Betrieb suchst, in dem Weiterentwicklung nicht nur im Leitbild steht, sondern tatsächlich passiert — dann solltest du dich melden.

Klingt nach dir?

09563 6380
info@wittig-paulfranz.de